Beschreibung
In Ars-en-Ré öffnet „La Criée“, ein Ausstellungsraum für bildende Kunst, am Samstag, den 18. April, seine Pforten. Die erste Ausstellung ist dem Werk des Bildhauers „Etienne“ gewidmet
Nach mehrmonatigen Bauarbeiten, die im Sommer 2024 begonnen hatten, erstrahlt der Quai de la Criée im Hafen von Ars-en-Ré in neuem Glanz und etabliert sich als neuer Ort des Lebens, der Geschäfte, Dienstleistungen und Kultur vereint.
Die große Neuigkeit ist die Eröffnung eines Ausstellungsraums für bildende Kunst (Fotografie, Zeichnung, Malerei, Skulptur, Keramik usw.) am 18. April: La Criée. Damit wird dieser Ort neben dem Theater- und Kinosaal La Maline zur zweiten öffentlichen Kultureinrichtung der Region.
Mit dem Ziel, Kultur für alle zugänglich zu machen, wird La Criée nicht nur ein Ausstellungsort sein, sondern auch ein Raum, der dem kreativen Schaffen und der Vermittlung gewidmet ist. Zu diesem Zweck sind die Aufnahme von Künstlern in Residenz sowie die Organisation von Projekten zur künstlerischen Früherziehung für alle Zielgruppen (Schulen, Jugendeinrichtungen…) vorgesehen.
EINE ERSTE AUSSTELLUNG, DIE DEM WERK DES BILDHAUERS „ÉTIENNE“ GEWIDMET IST
Etwa fünfzehn Skulpturen, drei Lithografien und etwa zehn Fotografien: Vom 18. April bis zum 30. September 2026 rückt La Criée das Werk des Künstlers Étienne Pirot, genannt Étienne, in den Mittelpunkt.
Als renommierter Bildhauer haben seine monumentalen Werke die ganze Welt bereist. Sechs Monate lang finden sie nun auf der Île de Ré eine neue Heimat, wo der Künstler bis zu seinem Tod im Januar 2025 lebte.
Nach mehrmonatigen Bauarbeiten, die im Sommer 2024 begonnen hatten, erstrahlt der Quai de la Criée im Hafen von Ars-en-Ré in neuem Glanz und etabliert sich als neuer Ort des Zusammenlebens, der
Die Ausstellung präsentiert Werke, die die verschiedenen Lebensabschnitte Étiennes geprägt haben: seine Anfänge in der Isère, sein nationaler Durchbruch – er stellte insbesondere 1997 auf der Fiac (Internationale Messe für zeitgenössische Kunst) in Paris aus – und schließlich seine internationale Karriere, in der er Kooperationen mit privaten, öffentlichen und religiösen Institutionen initiierte.
Seine Werke zeigen eine „glückliche Menschheit“. Sie drehen sich um Themen, die dem Künstler am Herzen lagen, der der Ansicht war, dass „es leichter ist, Glück darzustellen als Unglück“: die Zärtlichkeit von Körper und Seele, die innere Reise, die Musik oder auch die fröhliche Geselligkeit.
