Frühlingskonzert des Vereins „Les Quatre Saisons“.
Das Thema unseres Frühlingskonzerts lautet „Trio-Serenade“. Ursprünglich war die Serenade oft eine Unterhaltungsmusik, die abends im Freien gespielt wurde.
Ursprünglich als Unterhaltungsmusik, oft im Freien, entwickelte sich die Serenade ab dem 18. Jahrhundert zu einer instrumentalen Musikform, meist leicht und elegant, für kleine Besetzungen komponiert und von begrenzter Dauer. Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“ ist ein bekanntes Beispiel dafür.
Das Programm dieses Konzerts schlägt eine Brücke zwischen der Klassik und der frühen Romantik. Es vereint bekannte Komponisten dieser Zeit wie Haydn, Boccherini oder Schubert, und es können auch etwas weniger bekannte Komponisten wie Hummel oder Jadin entdeckt werden.
Die klaren und unterhaltsamen Themen beleben das Spiel der Musiker ebenso sehr, wie sie die Fantasie des Publikums beflügeln.
Es ist uns eine große Freude, ein Streichtrio begrüßen zu dürfen, das sich aus treuen Partnern von Stradivaria und dem Ensemble Baroque de Nantes zusammensetzt. Es besteht aus Daniel Cuiller an der Violine, Béatrice Embrée an der Bratsche und Aldo Ripoche am Cello.
Ursprünglich als Unterhaltungsmusik, oft im Freien, entwickelte sich die Serenade ab dem 18. Jahrhundert zu einer instrumentalen Musikform, meist leicht und elegant, für kleine Besetzungen komponiert und von begrenzter Dauer. Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“ ist ein bekanntes Beispiel dafür.
Das Programm dieses Konzerts schlägt eine Brücke zwischen der Klassik und der frühen Romantik. Es vereint bekannte Komponisten dieser Zeit wie Haydn, Boccherini oder Schubert, und es können auch etwas weniger bekannte Komponisten wie Hummel oder Jadin entdeckt werden.
Die klaren und unterhaltsamen Themen beleben das Spiel der Musiker ebenso sehr, wie sie die Fantasie des Publikums beflügeln.
Es ist uns eine große Freude, ein Streichtrio begrüßen zu dürfen, das sich aus treuen Partnern von Stradivaria und dem Ensemble Baroque de Nantes zusammensetzt. Es besteht aus Daniel Cuiller an der Violine, Béatrice Embrée an der Bratsche und Aldo Ripoche am Cello.
