"Ré en 2100: de l'île à l'archipel" von Marie Massé (Landschaftsdesignerin und Architekturstudentin)
Diese unter dem Titel „Les Causeries rétaises“ (Gespräche auf der Île de Ré) stattfindenden Treffen sollen Gelegenheit zum Austausch und Dialog über ganz unterschiedliche Themen bieten.
Träume, Geschichte, Kultur, Umwelt ...
In ihrer Abschlussarbeit präsentiert sie eine Utopie, die sich von 2024 bis 2100 erstreckt und in der die Île de Ré dank eines flexibleren Managements des Risikos von Überschwemmungen durch das Meer weiterhin bewohnbar wäre.
Von Deichen über Dünen bis hin zu Schleusen, natürlichen Lebensräumen und Salz, das zu einem echten Vorteil wird, werden verschiedene Hypothesen für die Zukunft kombiniert.
Eintritt frei, freiwillige Teilnahme.
Wir sehen uns am 5. Februar 2026 um 18 Uhr im Festsaal, um diesen visionären Moment gemeinsam zu erleben.
Träume, Geschichte, Kultur, Umwelt ...
In ihrer Abschlussarbeit präsentiert sie eine Utopie, die sich von 2024 bis 2100 erstreckt und in der die Île de Ré dank eines flexibleren Managements des Risikos von Überschwemmungen durch das Meer weiterhin bewohnbar wäre.
Von Deichen über Dünen bis hin zu Schleusen, natürlichen Lebensräumen und Salz, das zu einem echten Vorteil wird, werden verschiedene Hypothesen für die Zukunft kombiniert.
Eintritt frei, freiwillige Teilnahme.
Wir sehen uns am 5. Februar 2026 um 18 Uhr im Festsaal, um diesen visionären Moment gemeinsam zu erleben.
